logo
Konzertgitarre E-Gitarre Westerngitarre E-Bass

Unterricht für die Ukulele

Die Ukulele ist ein Instrument das deutlich kleiner ist als eine Gitarre, sich aber ähnlich spielen lässt. Es stammt ursprünglich von der Insel Hawaii. Nähere Informationen zur Geschichte auf der Seite Die Ukulele.

Was man spielen kann

Die Ukulele verfügt in ihrer traditionellen Form über 4 Saiten. Sie ist aufgrund ihrer kleinen Bauform auch sehr hoch gestimmt, vergleichbar mit einer Geige. Sie ist sehr gut für Akkordspiel geeignet, da man Gitarrenakkorde direkt übersetzen kann. Auch für das Spielen einfacher Zerlegungen mit Melodie kann die Ukulele benutzt werden.

Das Instrument verfügt über einen eingeschränkten Tonumfang, weshalb Bassbegleitung und generell das Spielen tiefer Töne entfallen.

Was gelernt wird

Eine Ukulele von vorn aufgenommen]

Wichtig sind die Akkordgriffe. Wer die Gitarrenakkorde schon kennt, hat hier einen Vorteil. Diese lassen sich nämlich sofort auf die Ukulele übertragen. Die einzige Schwierigkeit dabei ist die Benennung. Die Akkorde werden gleich gegriffen, heißen aber anders. Wegen der abweichenden Stimmung der Ukulele klingt ein A-Dur-Gitarrengriff dann wie E-Dur. Ansonsten können Tonleitern und Akkordmuster problemlos übernommen werden. Als Gitarrist fällt es am Anfang eventuell schwer, die Finger auf dem winzigen Hals zu sortieren.

Anschlagsmuster und Zupfmuster sind ebenfalls von der Gitarre umsetzbar. Wer hier keine Vorkenntnisse hat, beginnt mit einfachen Begleitformen und rhythmischen übungen.

Die verschiedenen Ukulelen

Ukulelen gibt es auch als Bassukulelen mit tiefen Saiten, sowie in verschiedenen anderen Tonlagen. Die Saitenzahl 4 bleibt aber dieselbe, außer bei der Guitarlele, einer Zwischenform mit 6 Saiten, die noch Gitarrennäher ist. Die häufigste Form ist die Sopran-Ukulele, die quasi der Ukulelen-Standard ist.